Draußen kochen (5)

An der Bibert gefrühstückt.

Heute morgen haben wir die Einladung der Sonnenstrahlen angenommen und uns auf das Fahrrad Richtung Zirndorf gesetzt. Nein, keine große Radtour war die Idee. Einfach nur draußen frühstücken.

Was gab es?

  • Haferflocken
  • Banane
  • Joghurt
  • Apfel
  • Milch
  • Walnüsse
  • Kaffee

also eigentlich nur Porridge.

Ein paar Bilder

Draußen kochen (4)

Am Rhein-Main-Donau-Kanal gegessen.

Gestern sind wir mit dem Fahrrad vom Fürth nach Bamberg gefahren, um uns im Bootshaus Restaurant im Hain vom Sommer zu verabschieden. Das sind rund 60 km, also eine gemütliche Samstagstour. In Bamberg sind wir nach einem kräftigen Bier mit einem großen Stück Apfelkuchen (gekrönt von einem kleinen Klecks Sahne, der € 0,50 extra gekostet hat) in die S-Bahn zurück nach Fürth gestiegen. Dort haben wir uns mit einem – wir meinen etwas verrückten – Professor unterhalten, der sein breites Wissen über Baiersdorf, Meerrettich, der Henkestraße 40 in Erlangen und diversen familiären Anekdoten preisgab. Ich komme vom Thema ab. „Draußen kochen“ – was gab es?

Was gab es zu Essen?

  • 280g Rinderfilet aus fränkischer Zucht
  • Fenchel
  • Möhre
  • Zwiebeln
  • Ziegenkäse
  • Knoblauch
  • Paprika
  • Apfel
  • Weintrauben
  • Kresse
  • Datteln
  • Bacon-Speck
  • Nudeln
  • Tomaten
  • eingelegten Oliven
  • Pfeffer, Salz, Olivenöl

Ja, die Zutaten klingen immer irgendwie gleich, aber es schmeckt immer irgendwie anders und halt einfach gut!

Ein paar Bilder

Gesundschrumpfen.

Gesundschrumpfen. Ich habe von allem zu viel.

Wikipedia sagt „Downsizing (englisch Verkleinerung, Verringerung, Abbau, Gesundschrumpfung) bedeutet eine Verkleinerung technischer Größen (zum Beispiel Gewicht, Hubraum etc.) bei gleicher oder ähnlicher Leistungsfähigkeit. Hierdurch sinkt der Energieverbrauch. Am häufigsten wird der Begriff in den letzten Jahren im Zusammenhang mit Fahrzeugmotoren verwendet, daneben auch im Immobilienbereich.“ Mehr dazu hier.

Reduktion

Ich möchte mein Hab und Gut – zum zweiten Mal in meinem Leben – auf das Wesentliche reduzieren. Das war vor fünfzehn Jahren super und wird jetzt auch wieder super: alles, was ich nicht brauche, wird bei ebay Kleinanzeigen angeboten. Teilweise verschenke ich auch Dinge im Bekannten- und Freundeskreis.

Warum?

Ich habe so viele Schränke, Kisten und Regale, in denen Sachen sind, die ich seit Jahren nicht angefasst habe. Dinge, die ich nie vermissen würde. Weil ich teilweise nicht mal mehr weiß, dass ich sie habe. Verstehst Du, was ich meine? Nein?

Ein Beispiel

In meiner Schublade sind 22 USB-Sticks. Wieviele habe ich in den letzten drei Jahren genutzt? Einen. Um mein System neu aufzusetzen. Der Rest via ownCloud, Dropbox, WeTransfer, AirDrop oder Mail. Also habe ich heute im Klassen-Chat meines Kindes gefragt, wer einen USB-Stick braucht. 60 Minuten später alle weg. Großartig!

Es geht auch radikaler!

Ich stopfe Kisten mit Zeug voll und klebe ein PostIt mit dem aktuellen Tagesdatum darauf. Immer, wenn ich wieder in die Kiste greife (weil ich etwas brauche und darin vermute), aktualisiere ich das Datum. Liegt das Datum ein Jahr zurück, werfe ich die Kiste ungeprüft weg. Gut, darum gibt es wahrscheinlich keine Kinderbilder mehr von mir, aber das ist ein anderes Thema …