Rennrad: Alt + Alt = Neu!

Ich bin vor zwei Wochen mit dem Rad von Fürth nach Würzburg gefahren. Mein Ziel war es, in ein paar Wiederholungen am Ende ca. drei Stunden zu benötigen. Leider hat mir mein Rennradrahmen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber ich wollte ja weder auf meinen Schwager noch auf meinen Kollegen hören, die mir beide prophezeiten, dass der Rahmen zu klein ist. Zum Schwager habe ich gerade einmal 20 Km Fahrstrecke. Bei solch einer kurzen Strecke merkt man ja nicht wirklich, ob es im Rücken zieht, oder nicht. Wenn man aber 100 Km fährt, kommen nach 60 bis 80 Km die Rükenschmerzen. Unaufhaltsam brutal. Ich war sehr wütend, weil ich dieses kleine 52er Rennrad aus dem Hause Winora (1994) echt super finde. Aber das nutzt ja nichts!
In Würzburg angekommen habe ich beschlossen, einen anderen Rahmen zu verbauen. Mit den restlichen Komponenten (Shimano 105er-Gruppe) war ich ja zufrieden. Gleich am Würzburg Hbf habe ich ebay bemüht und nach Rahmen gesucht. Gefunden habe ich einen Giant Peloton Superlite-Stahlrahmen in der Größe 57. perfekt!
Samstag abend kam der Rahmen mit der Post, gleich angefangen – Sonntag abend fertig! Das Giant-Rennrad vom Christian 🙂

Hier ein paar Rennrad-Bilder:

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Winora RennradGiant RennradGiant RennradGiant Rennrad

Wie geht es weiter?

Es ist noch nichts richtig eingestellt. Das kommt jetzt: nochmal nach Würzburg radeln und die Imbus-Schlüsselsatz mitnehmen. Davor vielleicht nochmal in ein Fahrradgeschäft stolpern und einstellen lassen. Dann ist die Grundarbeit erledigt. Der Rest kommt mit den Kilometern…

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