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SPAM

Alltagsbericht, SPAM, Usability

Was ist SPAM?

Was sagt Wikipedia?

„Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten (Informationen) bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt enthalten. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Spam)

Was kann man gegen SPAM tun?

Natürlich kann man erstmal versuchen zu verhindern, dass die eigene E-Mail-Adresse in solchen Datenbanken landet. Ich persönlich habe mir z.B. eine eigene E-Mail-Adresse zur Teilnahme an bestimmten Umfragen, Gewinnspielen o.ä. zugelegt, die ich lokal nicht abrufe. Ich gucke ab und zu online in mein Postfach und lösche nach kurzer Sichtung 99% der Eingänge.
Weiter kann man über die Konfiguration des SPAM-Filters beim Provider versuchen, SPAM zu verhindern oder zumindest zu minimieren. Aber jetzt mal ehrlich: ich will mich doch garnicht in die technischen Möglichkeiten einarbeiten, um in Ruhe gelassen zu werden, oder?

Das probiere ich jetzt aus!

Genau weil ich nicht anfangen will, mich in die Möglichkeiten der SPAM-Vermeidung einzuarbeiten, probiere ich jetzt mal einen Dienst aus, den ich per Zufall gefunden habe: „SPAM KROKODIL„. Mit dieser Plattform, betrieben vom Berliner Unternehmen 2beta Holding GmbH, soll SPAM bald ein Ende haben: das Krokodil will zukünftig für mich sorgen! Anmelden, Vollmacht unterschreiben, Mails an das Krokodil weiterleiten, fertig! Ich bin gespannt!

Ich werde zukünftig pro gemeldeter SPAM-E-Mail hier einen kurzen Erfahrungsbericht hinterlassen. Hierfür jeweil ein separater Beitrag unter der Kategorie SPAM. Ich freue mich über Kommentare, wenn Du einen Beitrag dazu leisten kannst, die digitale Welt ein wenig sauberer zu halten ;). Ich wünsche mir hierbei natürlich, dass ich bei jeder Adresse „habe nichts mehr bekommen“ notieren kann!

SPAM Krokodil-Anmeldung

Die Anmeldung ging sehr einfach und schnell. Der Hinweis, dass man nur illegale Mails an das Krokodil weiterleiten darf, ist ein sehr wichtiger Hinweis. Manchmal hat man in der Vergangeheit vielleicht irgendwo eine Checkbox angeklickt und weiß garnicht, dass man den Verkauf und die Nutzung der eigenen E-Mail-Adresse selbst das „go“ gegeben hat. Um da etwas mehr auf Nummer Sicher zu gehen, werde ich mich zukünftig erstmal austragen und eine Woche abwarten.