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Usability, Velo, Werte schaffen

Stadtschlampe („Alltags-Fahrrad“) gebaut.

Ich habe eine Herausforderung: jeden Tag 20 km Fahrrad fahren. Nein, das ist nicht die Herausforderung. Das ist keine Herausforderung. Die Herausforderung ist die Klärung der Frage „Welches Fahrrad ist das richtige Fahrrad hierfür?“

So viel steht fest: es muss haben …

  • Schutzblech
  • Klingel
  • Gangschaltung
  • Cambium-Sattel
  • Gepäckträger

Und: es sollte ein Rad sein, das ich auch mal im Regen stehen lassen kann. Bei Sichtung des Bestandes stellte ich fest, dass der Fuhrpark kein Rad bietet, welches all diese Eigenschaften in sich vereint. Was ist also die Lösung? Richtig! Ein neues Fahrrad muss her!

Ich baue eine Stadtschlampe!

Wobei – das übliche Problem droht: ich stecke so viel Liebe in das Fahrrad, dass ich es doch nicht alleine stehen lassen kann.

Aber fangen wir vorne an: nachdem sich meien Frau über Knieschmerzen beschwert, seit sie das von mir für sie gebaute Rad fährt, hatte ich schonmal einen Teilespender: dann muss das Rad eben wieder zerlegt werden. Gesagt, getan. Es handelt sich um das liebevoll zusammengeschraubte BIRIA – Du erinnerst Dich? Es fehlte also nur noch ein Rahmen und ein paar Kleinteile. Ach ja – kosten sollte es auch nicht unbedingt viel, weil ich im Moment etwas knapp bei Kasse bin.

Ich habe also das BIRIA zur Freude miener Frau rauf in die Wohnung geschleppt und erstmal vollständig zerlegt. Alle Teile auf Brauchbarkeit geprüft und gereinigt, gefettet, usw. Ich konnte erstaunlich viel verwenden!

Einkaufsliste

  • Herrenrahmen, ohne Branding in 58 cm Rahmenhöhe (ebay Kleinanzeigen)
  • Bremszughüllen (ebay)
  • Schaltzuhüllen (ebay)
  • Bremsklötze (ebay)
  • Bremszüge (ebay)
  • Schaltzüge (ebay)
  • Tretlager, 4-kant (Stadler)
  • Fahrradkette (Stadler)
  • Sattelstützenhülse (ebay)
  • 2x Cantilever-Triangel (Studio Brisant)
  • Lenker (ebay)
  • Vorbau (Bestand)
  • Griffe (ebay)
  • Schalt- Bremshebelkombination 3×7 (ebay)
  • Pedale (Amazon), die sieht man noch nicht auf den Bildern
  • Bremszuggegenhalter (Studio Brisant)

In Summe hat mich das komplette Fahrrad am Ende € 360,– gekostet. Ich bin sehr zufrieden mit dem Budget.

Fazit

Jetzt habe ich doch wieder so viel Energie und Liebe in den Bau des Rades gesteckt, dass es wohl doch keine Stadtschlampe geworden ist. Muss ich eben noch eines bauen …

Ein paar Bilder

Stadtschlampe 6 Stadtschlampe 5 Stadtschlampe 4 Stadtschlampe 3 Stadtschlampe 2 Stadtschlampe 1

Einkauf, Fürth-Venedig, Randonneur, Reise, Velo

Einkaufsliste

Für meine Fürth – Venedig-Tour benötige ich noch einige Dinge, die ich hier in meiner Einkaufsliste vermerkt habe. Die Liste wird laufend ergänzt.

  • HAMA-128212-Reiseadapter (ca. € 10)
    Adapter für italienische Steckdosen 220V auf das deutsche Steckdosensystem
  • MSR Carbon Reflex 2 Ultralight (ca. € 400)
    Das Zelt, das unter 1 Kg wiegt. Ein absoluter Traum!
  • Zeltunterlage 220 x 130 cm (ca. € 50)
    Das muss natürlich unter das Zelt
  • FRILUFTS Microfibre Towel (ca. € 20)
    schnell trocknendes, leichtes und saugstarkes Handtuch in 60 x 120 cm Größe
Einkauf, Randonneur, Traum Velo, Usability, Velo

Übersetzung und Alpen

In der Planung meiner Reise von Fürth nach Venedig im Frühjahr 2017 habe ich mich lange mit dem Thema „Übersetzung“ meiner Gangschaltung beschäftigt. Nun ist es so, dass ich hier auf dem flachen Land mit meiner Shimano 105 2×10 (50-36/11-21) super klar komme. Wenn ich jedoch über die Alpen kommen möchte (mit meinem und dem Gepäck meiner Frau) wird das bergauf aber nix werden.

Die Vorgabe

  • Ich möchte meine STI nicht tauschen
  • Ich möchte keine großen Summen investieren
  • es soll rückbaufähig sein

Die Hardware

  • Kette XT 10-fach
  • Schaltwerk XT Shadow lang 9-fach
  • Kasette XT 10-fach 11-36

Die Kosten

Die komplette Hardware kostet mich 105 €, was mir in diesem Kontext natürlich zweifach gefällt 😉

Spannend ist natürlich der Teil, ein XT-MTB 9-fach-Schaltwerk mit einem STI 10-fach Shifter zu verheiraten. Hier habe ich nach Recherche in den einschlägigen Bastlerforen jedoch grünes Licht bekommen, alle Gänge sind geschmeidig schaltbar. Ich bin gespannt. Was ich an der Kassettet ganz spannend finde ist die Tatsache, dass ich meine Übersetzung 11 zu 50 nicht verliere und mir so den lieb gewonnenen größten Gang nicht verlieren werde. Und: keine hässliche 3-fach-Kurbel!

Der Wermutstropfen, meine komplette 105er-Garnitur mit XT-Material zu mixen ist die einzige Kröte für mich. Aber: wat mutt dat mutt. Und ich wäre echt froh, wenn das Randonneur-Projekt damit beendet ist. Nicht, weil ich keine Freude am Schrauben hätte, aber ich will eben einfach mehr fahren als schrauben. Ich habe noch viele Kilometer auf meinem Zettel für dieses Jahr:

  • Fürth – Waging/Waging – Fürth
  • Fürth – Ingolstadt/Ingolstadt – Fürth
  • Fürth – Köln/Köln – Fürth

zuzüglich der Alltagsfahrten und Ausflüge mit Freunden und Familie.

Sobald alle Teile zusammen sind, werde ich berichten!

Randonneur, Traum Velo, Velo

Traum Velo. Fertig.

Traum Velo fast fertig

Ich habe einen Zwischenstand: Die Alpha-Version ist fahrbereit. Einige Teile sind noch nicht final. So kommt vorne eine 180er Bremsscheibe drauf, andere Bremsklötze (Kool Stop) und viele andere tausend Kleinigkeiten. Auch in Sachen Scheinwerfer habe ich mich noch nicht entschieden:

Details folgen

Einige Details habe ich auch noch nicht veröffentlicht. Es fehlen noch Beschreibungen, die den ein oder anderen Velo-Bauer vielleicht eine Hilfestellung bei seiner Aufgabenstellung sein könnten. Sie folgen in der nächsten Zeit.

Jungfernfahrt

Die ist auch noch nicht gefahren: mit Inbus-Schlüssel & Co. mal so 100 km fahren, bis alles eingestellt ist und wirklich passt.

Einkaufsliste

Die folgt auch noch. Und zwar über jedes Teil, welches an diesem Velo angeschraubt ist 🙂 Vielleicht hast Du ja Lust, es nachzubauen?

Ein paar Bilder vorab

IMG_7236 Traum Velo Traum Velo Traum VeloTraum Velo - I love Köln :) Traum Velo - Schaltwerk Traum Velo: scharz rot gold. Zufall! Traum Velo - The Plug III Traum Velo Hinterradbremse Traum Velo - Bremse vorne

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Trinkflaschen und Trinken, Teil 7

Trinken

Das mit dem Trinken ist ja immer so eine Sache bei mir. Grundsätzlich trinke ich viel über den Tag verteilt, wenn man ca. drei bis vier Liter am Tag „viel“ nennen möchte. Nun, beim Fahrradfahren verhält sich das anders: meine Faustregel lautet hier „50 km = 0,5 Liter“ sind Minimalbedarf. Dann fühle ich mich wohl. Diese Erkenntnis musste natürlich beim Thema „Trinkflaschen am Traum Velo“ in die Planungen mit einfließen.

Trinkflaschen

Beim Thema „Trinkflaschen“ scheiden sich die Geister: es gibt Unmengen an Flaschen, Materialien, Systemen. Vom Kunststoff über Aluminium, Edelstahl bis zum Titan. Ich habe – glaube ich – alle relevanten Herstellerideen durchgetestet:

Entweder hat das Wasser nach Kunststoff oder Metall geschmeckt, ich habe die Flüssigkeit nicht komfortabel rausgekriegt, oder die Flasche nicht einfach reinigen können. Alles irgendwie blöd.

Lösung: Einwegflaschen

Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt als Umweltsünder beschimpft werde (vorab: das ist mir egal): meine Lösung lautet 1,5-Liter-Einwegflasche von der Tankstelle oder dem Büdchen und fertig. Alles andere ist mir zu viel Kokolores. Wahrscheinlich ist die Herstellung und Reinigung von Metallflaschen sogar noch umweltschädlicher. Aber das wollte ich ja nicht thematisieren.

Die Menge von 1,5-Litern pro Flasche bedeutet in der Planung und dem Bau meines Rades natürlich auch, dass andere Trinkflaschenhalterungen verbaut werden müssen. Ach hier wieder: Wissenschaften ohne Ende! Preise in beliebiger Größenordnung, Diskussionsforen voll von Tipps, Ideen, negativen Produktbewertungen und immerwieder der  Frage, warum Hersteller X die Produktion von Y eingestellt hat und was denn jetzt der würdige Ersatz wäre.

Lösung: Flaschenhalter

Ich habe mich für das Modell „Fuxon Flaschenhalter 1,5 Liter“ entschieden. Auch, wenn die ersten schon wieder über die Lösung mit dem Gummiband geschimpft haben. Da die Trinkflaschen eh nur Vorratsbehälter für den Trinkrucksack sind (Empfehlung: Camelbak Trinkrucksack), kann ich diese auch mit einem breiten Einmachgummi einfach fixieren.

Fazit

Mit Trinkrucksack kann ich nun fünf Liter Flüssigkeit mitnehmen. Für mich die perfekte Lösung!

Lösung: Bilder

Trinkflaschen Flaschenhalter für 1,5-Liter PET-Flasche Trinkflaschen Flaschenhalter für 1,5-Liter PET-Flasche Trinkflaschen Flaschenhalter für 1,5-Liter PET-Flasche Trinkflaschen Flaschenhalter für 1,5-Liter PET-Flasche

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Fahrradtechnik, die begeistert! Teil 6

Für mein perfektes Traum Velo plane ich die perfekte Fahrradtechnik am Lenker: alle wertvollen Gegenstände sollen hier perfekt geschützt verpackt und im schnellen Zugriff sein:

  • Zusatzscheinwerfer mit Akkus
  • Mobiltelefon
  • Navigation
  • Geldbeutel
  • Futter (Riegel)
  • Papiere

Hierfür gibt es für mich nur eine Lösung: Ortlieb und Supernova.

Fahrradtechnik Komponentenliste

Für das perfekte Cockpit nun die Komponentenliste:

Einkaufsumme (Stand 10.01.2016): € 469,55

Gut. Die Summe ist hoch. Der Nutzen aber auch. Es wird wohl noch einige Wochen dauern, bis ich die Traum-Hardware am Lenker habe, aber sie wird kommen. Das weiß jeder, der mich kennt. Und wenn man sich ein wenig Recherche-Zeit nimmt, kommt man bestimmt noch weit unter € 400,00…

Quellenhinweis Beitragsbild: © ORTLIEB Sportartikel GmbH

Alltagsbericht, Randonneur, Traum Velo, Velo, Werte schaffen

Rahmen: Rostschutz mit Fluid Film, Teil 2

Einleitung

Im Gegensatz zum Alu-Rahmen kann ein Stahlrahmen natürlich rosten. Um das zu verhindern, nutze ich die Gelegenheit, den Rahmen im ummontierten Zustand mit Rostschutz zu versiegeln. Das ist natürlich keine Lösung für die kommenden dreißig Jahre, dennoch schadet es auf keinen Fall. Tipp: auch bei alten bzw. gebrauchten Rahmen lohnt sich die Bearbeitung mit Fluid Film, da das Kriechöl unter vorhandene Feuchtigkeit kriecht und möglichen Rost wenigstens eine Zeit lang stoppt. Weitere Rostbildung wird dadurch auch weitgehend verhindert. Ich habe hier bisher sehr gute Erfahrungen an meinen Autos gemacht.

Material

  • eine Dose Fluid Film (hierbei bitte eine Dose kaufen, bei der ein Hohlraumsprühschlauch inklusive ist)
  • Baumwoll-Geschirrtuch (die haben wir ja schon im Teil 1 unserer Dokumentation gekauft)
  • Montageständer (diese Investition lohnt wirklich. Ich möchte nicht mehr auf diesen Montageständer verzichten müssen. Absolute Kaufempfehlung!)

Beschreibung

  1. Fahrradrahmen unter freiem Himmel am Montageständer montieren/fixieren. Bitte nicht im geschlossenen Raum, das Kriech-Öl riecht sehr intensiv.
  2. Den Hohlraumsprühschlauch auf die Kriech-Öl-Dose aufsetzen und in das entsprechende Rahmenrohr einführen.
  3. Fluid Film in das Rahmenrohr sprühen und dabei langsam den Schlauch aus dem Rahmenrohr ziehen, sodass sich Fluid Film gleichmäßig im Rahmenrohr verteilt. Im Video ist die Geschwindigkeit gut zu sehen.

Ich habe reichlich Fluid Film verwendet. Fast eine ganze 400-ml-Dose. Alle Rohre habe ich dabei in zwei Arbeitsgängen versiegelt, bis das Kriech-Öl aus allen Rahmen-Löchern tropfte. Ich finde, hier kann man nie genug Kriech-Öl nehmen. Es härtet nach ein paar Minuten etwas aus, sodass man die restlichen Spuren einmalig wegputzen kann. Da kommt dann nichts mehr nach.

Bewegtbilddokumentation

Und ja, auch dieses Video ist im Hochkantformat gedreht 🙂 Aber wie sonst hätte ich die Dose am Ende prominent platzieren können?

Bilddokumentation

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Danksagung: Ich danke meiner Ehefrau für die Film- und Fotodokumentation dieses Arbeitsschrittes

„Fluid Film“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der HODT Korrosionsschutz GmbH. Die Rechte des Logos liegen beim Hersteller. Bildquelle Artikelbild: HODT Korrosionsschutz GmbH

Alltagsbericht, Fürth, Radtour, Randonneur, Reise, Velo

Radeltour. Ein Kurzbericht.

Abfahrt-Bahnhof-Fuerthim-Zug-nach-PoeckingAm Freitag habe ich mich um 9.00 Uhr auf mein Fahrrad gesetzt. In Pöcking. Am Starnberger See. Es hat gerade aufgehört zu regnen, ein paar Grad war es im Plus. Aber einstellig. Ziel: Fürth. Entfernung: 235 km. Zwischenstop: Augsburg. Mein Freund Micha wartete dort mit Corny-Riegel und seinem Randonneur auf mich. Fantastisch.

So habe ich mich auf den Weg nach Fürth gemacht. Durch schlammige Schotterwege („Wirtschaftswege“), Platzregen, strahlenden Sonnenschein, hässlichen Gegenwind und zwischendrin etwas Graupelschauer. Es war alles dabei. Ich war total glücklich. Gut: bis ich dann irgenwann keine Lust mehr hatte. Hinter Weißenburg. Bis wir dann durch Schwabach kamen und nach Fürth einfuhren, war es doch 23:30 Uhr. Als ich daheim vom Fahrrad stieg, bin ich dann doch fast umgefallen, weil meine Beine taub waren. Ich habe dann gut 500g Hackfleischsauce mit ebensoviel Nudeln gegessen. Lecker! Danke, liebe Ehefrau! Auch für das Jever Fun.

Zur Route

Pause-am-Lech-bei-AugsburgPause-bei-strahlendem-SonnenscheinSo ganz stimmt die GPS-Route mit der tatsächlich gefahrenen Route nicht mehr überein. Wir haben in der dritten Etappe die Route etwas anders gefahren. Das lag daran, dass ich sie mit zu wenig Punkten im BaseCamp geplant hatte. Aber wir kannten uns ja da schon wieder aus 🙂

Wenn Dich die Route interessiert, habe ich hier für Dich die GPS-Daten zum Download im *gpx-Format bereitgestellt:

Zur Ausrüstung

Navigation

Ich hatte mein Garmin Edge 810 mitgenommen. Nachdem ich die Anzahl der maximalen Punkte auf meiner Strecke von (Standard) 500 auf 1500 im Garmin BaseCamp erhöht hatte, hatte ein eine perfekte Routenführung bis Augsburg. Von Augburg bis Fürth hatte ich allerdings nur eine Strecke mit 500 Punkten auf dem Gerät. Doof, aber bin trotzdem zuhause angekommen.

Fazit: Das Garmin Edge 810 ist für mich nach wie vor das beste Navigationsgerät für Radtouren. Ich kann es nur wärmstens empfehlen (auch, wenn ich Micha nicht überzeugen konnte)

Kleidung

Danke Udo. Udo von Travel & Trek Fürth hat mir das Icebreaker Terra LS Half Zip Hood vor einiger Zeit empfohlen. Fantastisches Oberteil. In Kombination mit einer Haglöfs L.I.M. Wind Pull und der Odlo Primaloft-Hose war ich perfekt geschützt. Von 3°C bis 12°C. Immer passend. 13 Stunden lang. Meine Füße habe ich mit Shimano SH-MT54B geschützt. Vor Wind und Regen schützte die Vaude Shoecover Minsk. Die habe ich allerdings in Größe 47 bi 49 kaufen müssen. Sonst wären Sie über den Schuh nicht drüber gegangen. Ach ja: die Hände schützten Otix Tour Plus Winterhandschuh. Meine Empfehlung. Super Preis-/Leistungsverhältnis.

Radl

Naja, mein Randonneur halt. Aber da ist Optimierungsbedarf. Es muss etwas solideres gebaut werden. Die Komponenten für dieses Projekt kannst Du Dir hier ansehen und mir unerwartet schenken 😉

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